Feminismus – Für gesellschaftliche Gleichstellung!

Als queerfeministischer Verband gibt es für uns keine Diskussion: Männer und Frauen * sind noch lange nicht gleichgestellt, das muss sich dringend ändern! Das Geschlecht darf keine Auswirkungen auf Chancen und Möglichkeiten im Studium haben.

Rechtem und rechtsextremen Gedankengut konsequent entgegentreten! Burschenschaften und andere Studentenverbindungen stehen für Rassismus, Exklusion und völkische Ideologien. Sie versuchen, dieses Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft zu verorten. Für uns ist klar: ein SPD-Parteibuch und die Mitgliedschaft Burschenschaften oder Männerverbindungen sind nicht vereinbar!

Wir setzen uns zum Beispiel konkret ein für:

  • Die Förderung von Frauen* in der Wissenschaft – zum Beispiel durch eine verbindliche Frauenquote bei der Besetzung von Professuren
  • Das Ende von in der Lehre verankertem Sexismus
  • Eine quotierte Besetzung von Gremien der Studierendenschaft und weiterer Gremien
  • Die Einführung einer dritten Option bei der Angabe des Geschlechts auf Formularen der Universität