AStA-Referent*innen

Die Juso-Hochschulgruppe stellt seit Jahren mehrere Personen im AStA als Referent*innen.

Aktuell sind für uns im AStA tätig:

Liam Demmke

Liam Demmke

Liam studiert seit dem Wintersemester 2016/17 Politik und Wirtschaft in Münster. Bei der Juso-Hochschulgruppe engagiert er sich von Beginn seines Studiums an. Seit März 2017 engagiert er sich im AStA – bis September 2019 im Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Digitales, jetzt im AStA-Vorsitz.

Warum machst du Hochschulpolitik? 
„Der Kampf für eine offene und gerechte Gesellschaft muss in allen gesellschaftlichen Bereichen geführt werden. Für mich ist es am naheliegendsten, dies in meinem direkten Umfeld – der Hochschule – zu tun. Die studentische Selbstverwaltung – AStA, Fachschaften und co. – ist eine Errungenschaft, die wir schätzen müssen. Wir sind verpflichtet, sie weiter auszubauen und für unseren Kampf zu nutzen – auf dem Weg in eine gerechtere Zukunft.“

Guido Borrink

Guido Borrink

Guido studiert seit dem Wintersemester 2016/17 Mathematik und VWL in Münster. Bei der Juso-Hochschulgruppe engagiert er sich seit Herbst 2018. Seit Oktober 2019 ist er Referent für Finanzen.

Warum machst du Hochschulpolitik?

„Weil es große Ungleichheiten in der Studierendenschaft gibt, die es abzubauen gilt. Arbeiter*innenkinder haben es viel schwieriger an Hochschulen zu kommen als Kinder höherer Bildungsschichten. Sind Arbeiter*innenkinder erst einmal an der Hochschule, so haben diese häufig mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Das BAföG muss ausgeweitet, erhöht und zum Vollzuschuss werden. Das Studierendenwerk muss endlich wieder mehr statt weniger Wohnungen bereitstellen und vernünftig – vom Land – ausfinanziert werden. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der demokratische Sozialismus eingeführt werden sollte.“

Jan Malte Immink

Jan Malte studiert seit dem Wintersemester 2018/19 Rechtswissenschaften an der Uni Münster. Seit Februar 2019 ist er Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Digitales.

Warum machst du Hochschulpolitik? 
„Ich glaube, dass noch immer Ungleichheiten im Bildungssystem gibt, gegen die es sich zu kämpfen lohnt. Beispielsweise müssen Studis, die aus den unteren Schichten an die Unis kommen, trotz Bafög noch arbeiten gehen, um sich Miete, Essen und Lernmaterialien leisten zu können – vom Bürokratiemonster Bafög-Antrag ganz zu schweigen. Für ein elternunabhängiges Bafög, das zum Leben reicht, dafür kämpfe ich mit den Juso-Hochschulgruppen.“